Coding Dojo – Insights

Worauf es bei einem Dojo bzw. Code Kata ankommt, habe ich hier beschrieben.

Der Spaßfaktor soll absolut im Vodergrund stehen. Das ist einer der wichtigsten Lerneffekte der letzten Jahre für mich, frei nach Steve Jobs „You only do great work, if you love what you do“.

Hier geht es nicht darum, wie im Alltag unter Zeitdruck die übergebene Aufgabe schnellstmöglich abzuschließen. Sondern es geht um das Lernen, dabei Spaß zu haben, sich gemeinsam mit einem Thema zu beschäftigen und sein bisheriges Wissen mit anderen zu teilen. Daraus entsteht meistens eine Gruppendynamik, die einen voll in ihren Bann zieht. Ein Dojo soll als eine Übung für was neues sein, z.B. JavaScript.

Auch wenn Kollegen anfangs skeptisch sind, lasst euch nicht einschüchtern. Nehmt Euch die Zeit, klärt sie über die Theorie auf und haltet dann kleine Workshops ab – schnappt Euch eine leichte Übung wie z.B. FizzBuzz. Macht daraus einen kleinen Wettbewerb – klassische Methode vs. Pairing mit TDD.

Das Ergebnis wird nicht nur für Euch selbst verblüffend sein, sondern auch bei den anderen ein „Aha“ auslösen. Mit den ersten Multiplikatoren fängt dann das langsame Umdenken an. Geht auf die Leute zu, holt Euch sachliche Kritik ab. Dadurch verbessert ihr Euer eigenes Know-how rund um Workshops, Coaching und Co.

Fangt noch heute an – es kostet nicht viel Zeit und bringt Euch aber in kleinen Schritten nach vorne.

Viel Spaß beim Üben

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